Meat and Greet Didacienne Nibagwire

Schon auf der Bühne konnte ich erspähen, dass Didacienne Nibagwire aus Ruanda meinen Namen aus dem Lostopf gezogen hat und somit meine Gesprächspartnerin für den Abend werden sollte. Nachdem Sie meinen Namen vorgelesen hat und sich umschaut, winke ich vom hinteren Ende der Bühne und murmle die Worte, die ich mir schon vorher im Mund zurechtgelegt habe: Right over here.

Nachdem ich mich nochmal nach ihrem Namen erkundigt habe, bietet Sie mir an, einfach Dida zu sagen. Der Name Didacienne sei zwar sehr schön, aber Dida eine einfachere und kürzere Alternative. Und auIMG_3121ch leichter auszusprechen. Wir kommen schnell ins Gespräch. Wir reden viel über Deutschland. Sie ist das erste mal hier und es ist kalt. Zu kalt. Ihr Freund Lennart, der später zu uns stoßen würde, hätte gesagt, dass der Frühling in NRW eigentlich ganz angenehm sei. Aber von den Regen- und Hagelschauern die in und um den Flottmann-Hallen in Herne tobten, waren wohl alle überrascht.

Ich erzähle von meinem Studium in Hildesheim. Sie berichtet, dass sie zunächst Ökonomie studierte und sich dann für das Theater entschieden hat. Erst für die Bühne und dann für die Produktion und das Management . Dann kommt Lennart dazu. Die beiden haben sich schon Jahre nicht gesehen und so wird Didas Aufenthalt auf dem Westwind auch zur Möglichkeit sich mal wieder auszutauschen. Wir essen gemeinsam. Wir reden. Und machen folgendes Foto:

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.